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Das Bundesland Nordrhein-Westfalen verstärkt seine Bemühungen und möchte mit seinem Masterplan das Tempo anheben, um das Ziel der Gigabit-Gesellschaft bis 2025 zu schaffen. Hierfür hat es verschiedene Maßnahmen für die Zukunft vorgesehen.
Richtung Zukunft: Gigabit-Masterplan

NRW: Geschäftsstellen sollen Kommunen helfen

"Die Landesregierung will Nordrhein-Westfalen bis 2025 mit flächendeckenden Gigabitnetzen ausstatten", so der Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. In Gewerbegebieten und Schulen solle es dabei schneller vorangehen. Der Masterplan soll hierbei für eine bessere Informationsversorgung, Beratung und einfachere Verfahren sorgen. (19.04.2018; Foto: fotomek, www.fotolia.de)

Den Zuschlag als Zulieferer für die Bundescloud haben Computacenter und Nextcloud bereits Ende 2017 erhalten.
Bundescloud

ITZBund hat sich für Nextcloud entschieden

Nextcloud hat als Subunternehmer von Computacenter den Zuschlag für die Lieferung einer Softwaregrundlage für die Bundescloud erhalten. (19.04.2018; Foto: FutUndBeidl, cc by 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0, www.flickr.com)

Sven Stephen Egyedy ist der CTO und stellvertretende Leiter der IT-Gruppe im Auswärtigen Amt. (Foto: BS/Dombrowsky)
Sven Stephen Egyedy im Video-Interview

Auswärtiges Amt stärkt seine digitalen Kompetenzen

Sven Stephen Egyedy, CTO und stellvertretender Leiter der IT-Gruppe im Auswärtigen Amt, sieht das Auswärtige Amt in Bezug auf dessen Digitalisierung zukunftsfähig aufgestellt. Auf dem Fachkongress Digitaler Staat, der im März 2018 in Berlin stattfand, nahm Egyedy zur Verwaltungsmodernisierung der Behörde Stellung. Das Interview kann auf dem YouTube-Kanal "Digitaler Staat" aufgerufen werden. (19.04.2018)

Dr. Dirk Häger, Leiter des Fachbereiches "Operative Cyber-Sicherheit" aus dem BSI, betont wie wichtig der Austausch – insbesondere nach Cyber-Vorfällen – zwischen dem BSI und den Kliniken ist. (Foto: BS/Bednarski)
"Keine Strafzettel für Offenheit"

Krankenhäuser vermehrt zur KRITIS zählen

"Es gibt keinen vernünftigen Grund, weshalb auch kleine Krankenhäuser das Thema IT-Sicherheit nicht ernst nehmen sollte", betont Markus Holzbrecher-Morys von der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Einige Krankenhäuser zählen zu den Kritischen Infrastrukturen (KRITIS), aber nicht alle. Gerade deshalb müsse die Kommunikation zwischen den Kliniken und dem BSI verbessert werden. (18.04.2018)

Klaus Vitt erhofft sich von der neuen Bundesregierung Rückenwind und Unterstützung bei unserem Großvorhaben Verwaltungsdigitalisierung (Foto: BMI Henning Schacht)
Zentrales Thema: Portalverbund

IT-Planungsrat tagte in Weimar

Am Montag hat der IT-Planungsrat in seiner Frühjahrssitzung in Weimar die Schwerpunkte für dieses Jahr festgelegt. (18.04.2018; Foto: BMI Henning Schacht)

Der Bayerische Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Albert Füracker (CSU), ist offiziell zum CIO des Freistaats bestellt worden. (Foto: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat)
Füracker wird CIO Bayerns

Ansprechpartner für Digitalisierung im Freistaat

Albert Füracker wurde vom bayerischen Ministerrat zum Chief Information Officer (CIO) der Bayerischen Staatsregierung bestellt. Damit ist der Finanz- und Heimatminister nun offiziell zentraler Ansprechpartner der Landesverwaltung für die Digitalisierung. (17.04.2018; Foto: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat)

So sieht die Dank-Postkarte an die Community aus. Im Kino-Retro-Style gehalten, hebt sie auf den Austragungsort – das KOSMOS-Premierenkino in Berlin – ab. (Grafik: Behörden Spiegel)
Digitaler Staat

Dank-Postkarte an die Community

Unsere 1.400 Aussteller, Referenten und Teilnehmer, die den Fachkongress Digitaler Staat mit ihrem Erscheinen wesentlich geprägt haben, erhielten vom Behörden Spiegel-Team eine Dank-Postkarte. (17.04.2018)

Seit Anfang des Jahres müssten Rechtsanwälte eigentlich das elektronische Postfach nutzen. Wegen zahlreicher ungeklärter Fragen zur IT-Sicherheit ist das System aber nach wie vor offline.
Zwischenstand beim Anwaltspostfach

beA auf dem Prüfstand / Anwaltsverzeichnis offline

In der laufenden Prüfung des besonderen elektronischen Anwaltspostfach (beA) hat die verantwortliche Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) einen Zwischenbericht bekannt gegeben. Demnach sei der grundlegende Aufbau des Systems aus Sicht der IT-Sicherheit nicht in Frage zu stellen. Dafür sind nun auch Sicherheitsprobleme an anderer Stelle aufgetaucht (16.04.2018; Foto: Rainer Sturm, www.pixelio.de)

"Wir freuen uns auf die Präsentation der öffentlichen Verwaltung im Bereich Digital Administration. Hier geht es um den aktuellen Entscheidungs- und Investitionsbedarf in der Digitalisierung auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene", so Oliver Frese, CEBIT-Vorstand beim Veranstalter DeutscheMesseAG. (Foto: Deutsche Messe)
CEBIT 2018

Halle 14 wird zur Plattform "Digital Administration"

Die CEBIT 2018 präsentiert sich mit neuem Konzept, neuen Themen, neuen Formaten, neuer Hallenaufteilung und einem neuen Termin. Erstmals findet die CEBIT im Frühsommer statt – vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover. Auch für Aussteller und Besucher aus dem öffentlichen Sektor wird sich in diesem Jahr einiges ändern. (16.04.2018; Foto: Deutsche Messe)

Fahrräder sind für den ÖPNV essentiell, aber auch beliebte Diebesbeute und dem Wetter vielfach ausgeliefert, wodurch sie schneller verschleißen. Die digitalen Fahrradboxen sollen sie schützen und dabei gleichzeitig komfortabel zu bedienen sein.
Digital gesicherte Fahrradstellplätze

Oberhausen testet erste Anlage "DeinRadschloss"

"DeinRadschloss" sind Stellplätze, an denen Fahrradfahrer ihre Räder geschützt vor dem Wetter und Dieben abstellen können. Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr hat das Projekt ins Leben gerufen und plant im Laufe dieses Jahres, es auf über 15 Kommunen zu erstrecken und weitere Fahrradanlagen aufzustellen. Die erste ist in Oberhausen entstanden. Das Besondere daran: Sie sind voll digitalisiert. (16.04.2018; Foto: Erich Westendarp, www.pixelio.de)

Drohnen sind nicht nur Kriegswaffen, sie können auch fliegende Helfer sein, um unzulängliche Orte und Objekte zu vermessen.
Optimierungen dank Geodaten

Portale und Drohne zur verbesserten Datenerschließung

Alles akribisch und detailreich angezeigt bekommen, so bietet es die Stadt Gütersloh über ihr Geoportal an. Dieses nutzen auch die Bürger um Anregungen und Ideen zu städtebaulichen Projekten mit einzubringen. Aber auch Mönchengladbach rüstet auf und erschließt seine Geodaten nun mittels einer Drohne. (12.04.2018; Foto: Fabian Horst, CC BY 2.0,https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/, www.flickr.com)

Die Stadt Dortmund will Potentiale freier und offener Software untersuchen. Ein Ergebnisbericht soll bis Ende 2019 vorgelegt werden. (Foto: Stefanie Kleemann, Dortmund-Agentur, Stadt Dortmund)
Potentialanalyse beschlossen

Dortmund auf Open Source-Kurs

Die Stadt Dortmund will Handlungsspielräume und Chancen im Zusammenhang mit freier und offener Software ausloten. Der Verwaltungsvorstand der Stadt hat eine Untersuchung im Bereich der Verwaltungs-IT bis Ende 2019 beschlossen. (12.02.2017; Foto: Stefanie Kleemann, Dortmund-Agentur, Stadt Dortmund)

Der Vorschlag Gerd Landsbergs, kommunale Datenbestände an die Privatwirtschaft zu verkaufen, stößt vielfach auf Ablehnung.
"Die Facebooks sind wir gerade nicht"

Streit um Handel mit kommunalen Daten

Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), Gerd Landsberg, hat vorgeschlagen, Datenbestände aus der kommunalen Sphäre gegen Entgelt der Wirtschaft anzubieten. Diese Idee ruft vor allem bei Datenschützern und Open-Data-Befürwortern starke Kritik hervor. (12.04.2018; Foto: Rainer Sturm, www.pixelio.de)

Auf die deutschen Datenschutzaufsichtsbehörden kommt mit der DSGVO zusätzlicher Aufwand zu. Der dafür von ihnen geforderte Personalzuwachs ist bisher nicht erfolgt.
Schlecht aufgestellt für die DSGVO

Den Datenschutzaufsichtsbehörden fehlt es an Personal

In Kürze gilt die europäische Datenschutzgrundverordnung. Damit gehen neue Befugnisse aber auch Pflichten und Aufgaben für die Datenschutzbeauftragten der Länder und des Bundes einher. Diesen nachzukommen und Datenschutzverstöße in Zukunft ausreichend zu ahnden, dafür fehlt es allerdings am nötigen Personal. (12.04.2018; Foto: Kurt Michel, www.pixelio.de)

Die Online-Steuererklärung wächst weiterhin. Zudem werden die Fristen hierfür ab 2019 verlängert.
Online-Steuerklärung nimmt zu

Fünf Prozent mehr als 2017 – nun 22,1 Millionen Bürger

2012 wurde die Möglichkeit der Online-Steuerklärung eingeführt. Damals nutzten zwölf Millionen diese Option, 2017 waren es n 22,1 Millionen Bürger, dies entspricht einem Wachstum von fünf Prozent im Vergleich zum Jahr 2016. Die Erklärungen wurden über den Online-Dienst ELSTER eingereicht. Die Vereinfachung des Verfahrens im Gegensatz zu den Papierformularen ist der hauptsächliche Grund. Außerdem ändern sich ab 2019 die Erklärungsfristen für Steuerpflichtige. (11.04.2018; Foto: Thorben Wengert, www.pixelio.de)

Mit Verimi geht ein Dienst für einen einheitlichen Login für kommerzielle und öffentliche Online-Angebote an den Start.
Single Sign-On made in Germany

Daten- und Identitätsdienst gestartet

Die Bundesdruckerei und neun weitere deutsche Unternehmen haben eine gemeinsame Plattform eingerichtet, die unter anderem das Anmelden für verschiedene Online-Dienstleistungen mit einem zentralen Account ermöglichen soll. Auch der sichere Login bei Bürgerportalen der öffentlichen Verwaltung soll damit funktionieren. (11.04.2018; Foto: GotCredit, CC By 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/, www.flickr.com)

Kalibrierung ist wichtig, denn sie ist die Basis für unsere Normen und Zertifikate. Nun arbeitet die PTB – als Bundesanstalt für Messungen – daran, sich selbst und die Messprozesse zu digitalisieren, damit auch der 5G-Standard qualitativ hochwertig bleibe.
"Wir denken europäisch"

Ohne neue Kalibrierung – keine Digitalisierung – kein 5G

Sie sind überall eingebaut und allgegenwärtig, aber werden oft nicht wahrgenommen: Normen und Messgeräte. Elektrizität, Gewicht, Zeiten, Geschwindigkeiten und Wege sind nur Teilbereiche, die aber für 5G, E-Mobilität und Intelligente Systeme unabdingbar sind. Nun sollen auch die Kalibrierungsprozesse hinter diesen Messtechniken und -daten digitalisiert werden, um Deutschland zum Vorreiter zu machen wie bei 5G. (10.04.2018; Foto: hywards, www.fotolia.com)

Dies ist ein Gastbeitrag von Bianca Frenzer, Public Relations, SoloProtect (Foto: SoloProtect)
Im Notfall gut geschützt!

Das Personen-Notsignal-Gerät “SoloProtect ID”

Arbeitnehmer, die außer Sicht- und Hörweite von Kollegen arbeiten, sind in Notsituationen vollkommen auf sich selbst gestellt. Oft ist diese Arbeit auf bestimmte Tätigkeiten begrenzt, wie beispielsweise bei Außenterminen oder Kontrollgängen. Aber neben der Gefahr durch Unfälle oder plötzliches Unwohlsein können ebenso andere Personen ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen. (10.04.2018; Foto: SoloProtect)

Der 5G-Mobilfunk soll in einigen Jahren deutlich schnellere und zuverlässigere Datenübertragung für mobile Endgeräte und IoT-Geräte bringen. Bei der noch ausstehenden Finalisierung des Standards warnt die ENISA vor einer Übernahme von Schwachstellen der Vorgänger.
5G-Mobilfunk

ENISA befürchtet Schwachstellen

Die Europäische Agentur für Netz- und Informationssicherheit (ENISA) warnt vor “extremen Gefahren” für die Cyber-Sicherheit beim schnellen 5G-Mobilfunk. (06.04.2017; Foto: Hamza Butt, cc by 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/www.flickr.com)

Die Niedersächsische Landesdatenschutzbeauftragte Barbara Thiel kritisiert eine "Generalklausel" für die Videoüberwachung durch öffentliche Stellen im Entwurf für ein neues Landesdatenschutzgesetz.
Landesbeauftrage fordert Nachbesserung

Niedersächsisches Landesdatenschutzgesetz in der Kritik

Die Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen, Barbara Thiel, fordert Nachbesserungen beim Datenschutzgesetz des Landes. Die Landesregierung hatte einen Gesetzesentwurf beschlossen, mit dem der Datenschutz für Behörden ergänzend zur europäischen Datenschutzgrundverordnung neu geregelt werden soll. (06.04.2018; Foto: Frédéric BISSON, cc by 2.0, https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/, www.flickr.com.)



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